Das Seminar untersucht Konstruktionen von Maskulinität in populärer Musik aus historischer, kultureller und medienanalytischer Perspektive. Anhand ausgewählter Musikstile, Künstler*innen und medialer Inszenierungen werden unterschiedliche Männlichkeitsentwürfe analysiert. Theoretische Zugänge aus Gender Studies, Cultural Studies und Musikethnologie bilden die Grundlage für die Analyse von Texten, Performances, Klangästhetiken und visuellen Darstellungen. Dabei werden insbesondere Fragen nach Macht, Normativität, Körperlichkeit und Intersektionalität berücksichtigt.
- Lehrkraft: Florian Carl